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Helene Appel

Textem / Helene Appel

Mönchehaus Museum Goslar (Hrsg.) Helene Appel malt so präzise, dass der Betrachter seinen Augen nicht trauen mag. Sie betrachtet die Dinge genau und setzt sich ihnen vollkommen aus. Ihre Malerei bewegt sich gekonnt auf dem Grat zwischen Figuration und Abstraktion. Sie balanciert zwischen einer Auffassung von Malerei als illusionistischem Bildraum und einer konzeptuellen Auseinandersetzung mit medialen Spezifika wie Farbe und Leinwand. 93 S., 44 farb. Abb., 24 x 33,5 cm, leinen-geb., dt./engl., Textem Verlag 2011
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Mönchehaus Museum Goslar (Hrsg.) Helene Appel malt so präzise, dass der Betrachter seinen Augen nicht trauen mag. Sie betrachtet die Dinge genau und setzt sich ihnen vollkommen aus. Ihre Malerei bewegt sich gekonnt auf dem Grat zwischen Figuration und Abstraktion. Sie balanciert zwischen einer Auffassung von Malerei als illusionistischem Bildraum und einer konzeptuellen Auseinandersetzung mit medialen Spezifika wie Farbe und Leinwand. 93 S., 44 farb. Abb., 24 x 33,5 cm, leinen-geb., dt./engl., Textem Verlag 2011
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