0,00  EUR
zur Kategorieübersicht | Sie befinden sich hier:   
Lob des Schattens

Manesse / Lob des Schattens


Ob Gärten, Häuser oder Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs – im Umgang mit Licht und Schatten liegt der Schlüssel zum Verständnis japanischer Ästhetik. Gerade das Halbdunkel und die irritierende Düsternis bringen den Glanz bestimmter Materialien aufs Eindrücklichste zur Geltung. Die Eleganz lackierter Flächen, das Glitzern der Gold- und Silberfäden alter Gewebe entfalten sich ausschließlich im Schattenspiel zwischen den Objekten. Farbe und Struktur japanischen Papiers rückt erst der Dämmerschein ins rechte Licht. «Das, was man als schön bezeichnet, entsteht in der Regel aus der Praxis des täglichen Lebens heraus. So entdeckten unsere Vorfahren, die wohl oder übel in dunklen Räumen leben mussten, irgendwann die dem Schatten innewohnende Schönheit, und sie verstanden es, den Schatten einem ästhetischen Zweck dienstbar zu machen», erklärt Tanizaki Jun’ichiro.
Entwurf einer japanischen Ästhetik Buch | Hardcover 96 Seiten
STK
15,40 EUR
Nettopreis: 14,00 EUR
  • Auf den Merkzettel*  
  • Auf meinem Merkzettel*  
  • als PDF speichern  
  • Seite ausdrucken  
Dieser Artikel kann zur Zeit leider nicht bestellt werden.
*Sollte es zu diesem Artikel eine Farbkarte geben, so öffnen Sie bitte die Farbkarte zu dem von Ihnen gewünschten Artikel und verfahren Sie weiter, wie dort beschrieben.

Ob Gärten, Häuser oder Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs – im Umgang mit Licht und Schatten liegt der Schlüssel zum Verständnis japanischer Ästhetik. Gerade das Halbdunkel und die irritierende Düsternis bringen den Glanz bestimmter Materialien aufs Eindrücklichste zur Geltung. Die Eleganz lackierter Flächen, das Glitzern der Gold- und Silberfäden alter Gewebe entfalten sich ausschließlich im Schattenspiel zwischen den Objekten. Farbe und Struktur japanischen Papiers rückt erst der Dämmerschein ins rechte Licht. «Das, was man als schön bezeichnet, entsteht in der Regel aus der Praxis des täglichen Lebens heraus. So entdeckten unsere Vorfahren, die wohl oder übel in dunklen Räumen leben mussten, irgendwann die dem Schatten innewohnende Schönheit, und sie verstanden es, den Schatten einem ästhetischen Zweck dienstbar zu machen», erklärt Tanizaki Jun’ichiro.
Zurück nach oben
Diese Produkte könnten Sie auch interessieren
Andere Kunden kauften auch
Newsletter
Unser Newsletter
informiert Sie regelmäßig
über Angebotsaktionen
und neue Produkte.
nl_pfeil.png
Jetzt anmelden!